Schulhund

Buddy

Seit Dezember 2020 kommt Buddy regelmäßig mit in die Schule. Er ist ein Wasserhund-Pudel-Mischling und wurde am 03.09.2020 geboren. Buddy ist an keine Klasse gebunden, sondern begleitet sein Frauchen mit in den Unterricht oder entspannt im Büro.

Unser Schulhund wird jährlich dem Tierarzt vorgestellt und regelmäßig entwurmt. Er nimmt kontinuierlich an einer Hundeausbildung teil.

 

Was bewirken Schulhunde?

Auswirkungen für SchülerInnen und Schule

Der Einsatz von Hunden in der Pädagogik führt bei den Schüler*innen zur …

  • Stärkung der Persönlichkeit und des Selbstwertgefühls
  • Steigerung der Lernmotivation, Eigeninitiative und Konzentration
  • Verbesserung des sprachlichen Ausdrucks
  • Erweiterung der kognitiven, motorischen und sensomotorisch-perzeptiven Fähigkeiten
  • Förderung der emotionalen und sozialen Intelligenz
  • Oxytocin-Ausschüttung (Wohlfühlhormon) und Stressreduktion
  • Verringerung von Schulängsten
  • Aufhebung von Einsamkeit und Isolation
  • sowie zum achtsamen, respektvollen Umgang mit der Natur und seinen Geschöpfen

Funktionen des Hundes

Der Hund in der Schule …

  • ist ein einfühlsamer, wertfreier und vorurteilsfreier Klassenkamerad
  • ermöglicht das Einüben von Strukturen und Regeln und die Übernahme von Verantwortung
  • weckt die Anstrengungsbereitschaft.
  • stärkt die Selbstbehauptung und das Selbstwertgefühl
  • stärkt das Verantwortungsgefühl und das Selbstbewusstsein
  • fordert Respekt
  • hat einen direkten Bezug zur Lebenswirklichkeit der Kinder
  • baut soziale Ängste ab
  • ermöglicht Nähe und Körperkontakt
  • leitet von eigenen Defiziten weg (ermöglicht Transferleistungen)
  • schafft Verbindungen (zwischen den Kindern, zwischen Kind und Lehrer)
  • fördert das Lernen am Modell (“Was der Hund kann, kann ich auch!”)
  • fördert Stressabbau, beruhigt und schafft eine lockere Atmosphäre
  • ist ein sozialer Katalysator, Motivator, Eisbrecher und Brückenbauer

(nach Agsten, Lydia oder Beetz, Andrea)